Bald jährt sich der Todestag unserer geschätzten Autorin und Freundin, der Künstlerin Andrea Freiberger. Ihr facettenreiches, ebenso cleveres wie witziges Schaffen, welches Textilobjekte, Schmuck, Rauminstallationen, Fotografie, Collagen und digitale Formate umfasste, blühte wesentlich im Verborgenen. Neben einigen handverlesenen Ausstellungen trat sie zu Lebzeiten selten an die Öffentlichkeit. Dank des Einsatzes ihres Lebensgefährten soll ihr Werk, das mittlerweile in einigen österreichischen Kunstsammlungen vertreten ist, demnächst mit einer Monographie gewürdigt werden. Bis dahin tröstet uns ihr Büchlein LiebesLeben, in dem sie über eines ihrer Herzensthemen, das komplizierte Verhältnis der Geschlechter, philosophiert.


